Die Idee hinter "Das Amulett"

Seit langem habe ich immer wieder Ideen. Kleine Fragmente von Geschichten und Abenteuern, die mir im Kopf herumspuken. Eigentlich träume ich schon seit ich ganz klein bin vor mich hin. Zu Anfang waren es noch tatsächliche Träume, aber so präsent, dass ich mir tagsüber weiter die angefangene Geschichte ausdenken konnte um sie dann in der Nacht zu träumen. Nahtlos anschließend. Heute habe ich diese intensiven Träume nicht mehr, aber ein oder zwei Geschichten, die mir immer wieder einfallen und die ich oft in Tagträumen, am liebsten während unsäglich langweiligen Vorlesungen, weiter spinne. Also habe ich nun endlich einen Entschluss gefasst: eine Geschichte zu schreiben. All das, was mir einfällt, schwarz auf weiß hinzuschreiben und zu sehen, wohin es mich führt. Leider ist das nicht meine erste Geschichte, die ich anfange. Ich habe im Verlauf meines kurzen Lebens schon 2 Geschichten angefangen und nie zu ende gebracht und irgendwann verloren. Diesmal wird es hoffentlich anders! Ich möchte die, die es auf sich nehmen das zu lesen und nicht nach drei Zeilen aufhören, weil es grässlich ist, auf eine kleine Reise mitnehmen. Diese Geschichte soll wunderlich und lustig sein, traurig und gruselig und alles, was eine gute Geschichte haben soll und alles, was es braucht, um Menschen zu berühren - mal sehen, ob es klappt.

3.11.14 12:02, kommentieren

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Journalistisch schreiben will gelernt sein

Natürlich braucht es mehr als ein Buch um gute journalistische Texte zu schreiben, aber trotzdem geben Wolf Schneider und Paul-Josef Raue in ihrem Buch "Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus" einen guten Überblick über das Handwerk des Journalisten, auch im Online-Bereich.

So findet sich in dem Buch zum Beispiel eine Liste von Worten, die man besser nicht benutzen sollte. Auch geben sie Beispiele für gute und für grauenhafte, unleserliche Sätze. Sie erklären, wie Sätze aufgebaut werden müssen, wieviele Nebensätze man benutzen sollte und wieviele Adjektive vor einem Wort stehen dürfen.

Außerdem geben Wolf und Raue Einsicht in den Markt und was Leser von einem Journalisten erwarten und wie sie lesen. Was ein Titel haben muss, damit ein Text tatsächlich die Aufmerksamkeit gewinnt und wie der Alltag eines Journalisten aussehen kann.

Wer sich für Journalismus interessiert und wer sich immer schon mal gefragt hat, wie er sein Schreiben verbessern kann, sollte mal einen Blick in das Buch werfen.

Ich lese es erweiternd zu meinem Seminar in Printjournalismus und habe bis jetzt nur Lob von meinem Dozenten erhalten.

2.11.14 13:34, kommentieren


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